Dienstag, 12. März 2019

Bus: Motorprojekt Teil 2 cool bleiben

Ziel war es die Kühlluft so gut wie möglich wirken zu lassen. Da ich leider kein Alu schweissen kann, wird es eben aus Stahlblech gemacht.

Verwendet werden die bekannten Typ3 Luftleit-Bleche . Vergleich oben zu unten zeigt oben das ausgebeulte Blech, unten das Originale. Da am Busmotor nichts so dicht am Blech vorbeiführt, ist mir der Luftdurchsatz an den Zylindern wichtiger.

 Die seitlichen Luftleitflügel werden durch Eigene ersetzt.


Hier sieht man deutlich den Unterschied 

Zylinderkopfbleche á la Porsche 356 


So sieht es dann am Kopf aus 

Die eigenen Bleche werden noch an den Typ3 Blechen  verschweisst. Die endgültige Anpassung und Ausrichtung findet aber erst am neuen Motorblock statt.

Sonntag, 3. März 2019

Bus: Motorprojekt Teil1 Kopfarbeit

Diese Jahr habe ich mal am neuen Motorprojekt für den Bus angefangen.
Bei den Massnahmen habe ich Tipps eines erfahrenen Motorenschraubers umgesetzt.

Die Durchlässe für die Kühlluft ist bei den lieferbaren Köpfen eher suboptimal..


Da muss ordentlich nachgearbeitet werden.



Wenn man sich die Kühlrippen genau anschaut, sieht man eine Versatzkante des Gusses der Kühlrippen.
Damit die Kühlluft frei fliessen kann, habe ich die Übergänge geglättet


Im Bereich der Auslässe habe ich Fenster eingebracht, da sonst die Luft gestaut wird und in diesem Bereich nicht kühlen kann. Mit den Fenstern kann die Kühlluft wieder fliessen.


Sonntag, 10. Februar 2019

Bus: Bremse hinten Überholung

Im letzten Jahr war wieder die Hauptuntersuchung fällig. Beim letzten mal hatte die Handbremse schon sehr unterschiedlich gezogen. Für dieses Mal sollte alles neu und perfekt funktionieren.

Neuteile entweder in Original- oder guter Reproqualität besorgt

Zerlegen der alten Bremse

                                 


Der Umbau auf T3 Bremse funktioniert auch beim T2a, mit nur einer kleinen Änderung am Achsschenkel. Grund ist die Befestigung des Radbremszylinders.
T2a = Befestigungsgewinde im Achsschenkel , T3 = Befestigungsgewinde im RBZ.
Lösung: Aufbohren des Achsschenkels zur Durchgangsbohrung.

Alle Teile wurden sandgestrahlt und mit VHX Bremssattel-Lack lackiert und eingebrannt.

Neue Radlager, Abstandhülsen wurden mir Radlagerfett versorgt und montiert.







Abschliessend noch zur Info:
Die Handbremsseile wurden natürlich ebenfalls erneuert.
Der Bremsentest wurde mit Bravour bestanden




Sonntag, 18. November 2018

1600i: Resto Teil 6

Auch am 1600i ging es weiter.

alte Bodengruppe zerlegt.




Das Getriebe wird in die neue Bodengruppe eingebaut
Aber erst mal die Achsrohre weg. Erstens sind sie außen undicht und zweitens sehen die Achrohre vom Getriebe der neuen Bodengruppe besser aus


 Neue geschlossene Gummis  montiert



 reinigen, reinigen, reinigen....



 wieder Montage


und ab an die Bodengruppe



Ovali: Blechschaden Teil 1

Durch eigene Blödheit habe ich den linken vorderen Kotflügel beschädigt. 

Also erst mal alles demontiert.

Ein Bekannter aus der Bulli-Szene hatte sogar noch einen alten guten Repro-Kotflügel, den er mir dann auch verkaufen konnte.

Habe dann Blinkerloch geschweißt. Die Anschraublöcher mussten nur teilweise ein wenig angepasst werden. Kein Vergleich zu den heutigen günstigen Teilen.

Zur Absprache habe ich dann doch meinen beschädigten und den "neuen" Kotflügel zum Lackierer mitgenommen. Als er sagte, daß der Aufwand für beide Kotflügel der gleich ist, habe ich dann den beschädigten in Auftrag gegeben. Zwischzeitlich wollte ich aber den Ovali in seine Wintergarage bringen. Da der Ersatzkotflügel aber als Vorlage für Radius und Form als Vorlage beim Lackierer blieb, holte ich einen der originalen Röhrchenkotflügel hervor und begann die Schraubleiste zu richten.




Anbauversuch.... Passt. 


 So habe ich ihn dann erst mal in sein Winterquartier gebracht.

Den Kotflügel beim Lackierer habe ich nur richten und grundieren lassen.
Mein Plan ist nun für  Saison 2019 auch den rechten Röhrchenkotflügel zu reparieren und, wenn der Ovali wieder in der Werkstatt steht, beide originalen Kotflügel lackieren zu lassen.